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Shopping? Kommunalwahl – ein Besuch in Bonn

Heute, am Samstag vor der Kommunalwahl in NRW, bin ich nach sieben Monaten zum ersten Mal wieder in die Innenstadt Bonn zwecks Shopping gefahren.

Kein seltener Anblick in Bonn, ein leerstehendes Ladenlokal. (Foto: Klaus Maresch)
Kein seltener Anblick in Bonn, ein leerstehendes Ladenlokal. (Foto: Klaus Maresch)

Heute, am Samstag vor der Kommunalwahl in NRW, bin ich nach sieben Monaten zum ersten Mal wieder in die Innenstadt Bonn zwecks Shopping gefahren. Mit dem eigenen Auto, ÖPNV kommt für mich wegen der Maskenpflicht nicht infrage. Als Asthmatiker kann ich keine Maske tragen und das ist nun mal so. Auch meine Fachärztin sieht das so und stellte mir ein Attest aus.

Grund für den Besuch der Innenstadt war wie gesagt Shopping. Zum einen wollte ich ein paar private Besorgungen erledigen, Dinge des persönlichen Bedarfs einkaufen – was man eben so braucht. Mal nach ein paar Schuhen Ausschau halten, vielleicht eine DVD mit einem netten Film für den Abend – wobei wir eh Netflix-Kunden sind. Oder einfach nur mal wieder unter Leute gehen. Abgesehen von morgendlichen Einkäufen beim Bäcker und Lebensmittelladen und einigen beruflichen Terminen habe ich rund sechs Monate Homo-Office hinter mir.

Wenig los am Reibekuchenstand in der Innenstadt Bonn. (Foto: Klaus Maresch)
Wenig los am Reibekuchenstand in der Innenstadt Bonn. (Foto: Klaus Maresch)

Und das Thema Kommunalwahl Nordrhein-Westfalen stand auch an, auch wenn wir hier im Hause traditionell linksgrünversifft sind, schaut man doch gern, was die Parteien vor Ort so von sich geben und was der politische Gegner so treibt. Also ab ins Auto und auf nach Bonn, zumal das Wetter auch einlud zu einem Stadtbummel.

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Zuletzt war ich im Februar in der Bonner City gewesen, wobei ich mich gar nicht mehr an den genauen Anlass erinnere. Es war vor der Corona-Krise, man hörte zwar schon das eine oder andere aus China und ahnte gegebenenfalls, dass das Virus vielleicht auch nach Deutschland kommen würde. Aber mit den Folgen hat man damals vermutlich noch nicht einmal in Fachkreisen gerechnet.

Keinen Parkplatz in Bonn gefunden

Fährt man mit dem Auto nach Bonn, hat man meistens ein Problem, einen Parkplatz zu finden. Bonn ist bekannt für sein Verkehrschaos, das weiß man als Bonner und richtet sich entsprechend ein. Da gab es vor kurzem auch ein Hin-und-Her mit dem Cityring, die Grünen sagten Hüh, die CDU sagte Hott und die Bonner Verwaltung machte daraus Hottehüh. Wie gesagt – als Bonner kennt man das.

Drei Mal die Stadt umrundet, keinen normalen Parkplatz gefunden, also ab ins Parkhaus am Friedensplatz. Wobei ich an dieser Stelle einmal sagen muß, dass ich es sehr gut fände, wenn die Innenstadt Bonn eine komplett vom Autoverkehr befreite Zone wäre. Ernsthaft! Das würde die Innenstadt Bonn noch unattraktiver machen als sie sowieso schon ist. Die Folge wäre, dass noch mehr Läden schlössen und noch mehr Leute auf das Online-Shopping zurückgreifen würden. Das finden Sie schlimm? Ich nicht – wir können damit sehr gut leben.

Auch ein Top-Thema zur Kommunalwahl Bonn: Das 160-Millionen-Euro-Grab Beethovenhalle. (Foto: Klaus Maresch)
Auch ein Top-Thema zur Kommunalwahl Bonn: Das 160-Millionen-Euro-Grab Beethovenhalle. (Foto: Klaus Maresch)

Bedenken Sie doch einmal, dass dadurch viele Läden, die in sehr zweifelhafter Lage sind, was deren Hauseigentümer betrifft, vermutlich die Wupper runtergingen. Ein Großteil der Bonner Geschäftsimmobilien gehört der Katholischen Kirche und die Mieteinnahmen gehen direkt an diesen Laden, welcher Frauen und Schwule diskriminiert, Moralvorstellungen aus dem vorletzten Jahrhundert anhängt und auf das Thema Missbrauchsskandal wollen wir erst gar nicht zu sprechen kommen. Diesen Klüngel geweihter Röckchenträger muß man nicht auch noch unterstützen.

Und als Kunde, der in den Bonner Läden einkaufen geht, sollte man sich auch vor Augen halten, dass der Eigentümer der Karstadt-Immobilie in der Lage war, Karstadt einen 50%igen Mietnachlass anzubieten. Wer war noch mal der Eigentümer und Vermieter? Genau, dieser Verein Fidele Apöstelsche zu Rom e.V. Da reibt man sich als normaler Bonner die Augen und fragt sich, warum man in den Bonner Läden einkaufen sollte, wenn man die überteuerten Mieten mit seinen Einkäufen mitunterstützt.

Es könnte auch bedeuten, dass wieder mehr Häuser in der Innenstadt zu Wohnhäusern würden. Schließlich leidet Bonn unter einem großen Wohnungsmangel. Oder nehmen Sie das Thema Lichtverschmutzung – wo steht eigentlich geschrieben, dass die Nacht buchstäblich zum Tage werden muß und um 3 Uhr morgens noch Straßenbeleuchtungen, Werbetafeln, Bushäuschen und Schaufenster beleuchtet sein müssen? Mit fatalen Folgen für Insekten und Vögel – auch das trägt zum Artensterben bei. Von der Energieverschwendung ganz zu schweigen.

Wahlkampfstände von Linken, Grünen, CDU, SPD, Die Partei, Volt und AfDreckspack zur Kommunalwahl

Neben dem geplanten Shopping in der Innenstadt Bonn stand das Thema Info zur Kommunalwahl 2020 auf dem Besuchsplan. Eben mal schauen, wie sich die Parteien so positionieren im NRW-Kommunalwahlkampf 2020.

Liberale Spaßvögel

Bei der FDP hatte man am letzten Tag vor der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen viel Zeit für Handydaddelei. (Foto: Klaus Maresch)
Bei der FDP hatte man am letzten Tag vor der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen viel Zeit für Handydaddelei. (Foto: Klaus Maresch)

Am spaßigsten war der Stand der FDP, wo fleißig Luftballons und Windmühlen verteilt wurden. Ehrlich! Luftballons und Windmühlen!!! Fehlten nur noch Kugelschreiber und Fähnchen. 2020 sowas von old school. Trotzdem ein nettes Gespräch geführt mit einem älteren FDP-Aktivisten, der sich für das eine oder andere Thema stark machte.

Ein jüngerer FDPler Typ „Wenn ich groß bin, werde ich Investmentbanker, Heuschrecke oder zumindest Makler“ versuchte mir als Ex-Berufsimker weiszumachen, dass die FDP eine Umweltpolitik hätte. Soviel Humor hätte ich den Marktradikalen gar nicht zugetraut. Sofern Umweltpolitik im Duden neuerdings als Synonym für Konzernprostitution gilt, könnte das zutreffen – aber auch nur dann. Viel los war an dem Stand der FDP nicht. Wen wundert es. Aber sie stören nicht besonders im politischen Geschäft.

Bündnis gegen Rechts vs. AfDreckspack

Das Bündnis gegen Rechts im Kommunalwahlkampf NRW 2020. Klein im Hintergrund völkisches Dreckspack. (Foto: Klaus Maresch)
Das Bündnis gegen Rechts im Kommunalwahlkampf NRW 2020. Klein im Hintergrund völkisches Dreckspack. (Foto: Klaus Maresch)

Nach dieser humoristischen Einlage von Komikern ehemals liberaler Provenienz bog ich in die Poststraße ab und da bot sich mir dann wirklich einer der Lichtblicke des Tages. Dafür hat sich die Fahrt nach Bonn gelohnt. Das AfDreckspack hatte zur Kommunalwahl Bonn auch einen Wahlkampfstand und der war von Polizisten umringt. Die Polizisten schützten die Bonner bevölkerung vor den AfDlern, spätestens seit Kalbitz weiß man ja, dass AfDler selbst Parteifreunde gern mal krankenhausreif schlagen.

Ich bin sowieso der Meinung, dass die einzigen, die mit den Neonazis reden sollten, Polizisten, Verfassungsschützer, Richter, Staatsanwälte und Bewährungshelfer sein sollten und das auch nur aus beruflichen Gründen. Die AfD sollte verboten werden, und zumindest sollten ihr die öffentlichen Mittel entzogen werden. Es kann nicht angehen, dass diese Rassisten, Rechtsextremisten, Frauenfeinde, Antisemiten und homophoben Hetzer auch noch Steuermittel für die Verbreitung ihrer Hasspropaganda bekommen.

Zahlreiche Gegendemonstranten vom Bündnis gegen Rechts hatten den Stand der Rechtsextremisten umlagert und wiesen Passanten auf das gefährliche und verfassungsfeindliche Wirken der Völkischen hin. Schöne Gespräche mit diesen Personen gehabt, die uns als Verlag, Satireprojekt und Buchshop in jeder Hinsicht auf ihrer Seite haben. Den Völkischen muß man entgegentreten.

Die Partei ist sehr gut

Die Partei ist wirklich sehr gut! Wenn nicht sogar am allergutesten! Isso! (Foto: Klaus Maresch)
Die Partei ist wirklich sehr gut! Wenn nicht sogar am allergutesten! Isso! (Foto: Klaus Maresch)

Der zweite Lichtblick zu Kommunalwahl in Bonn war der Stand, an dem „Die Partei“ Präsenz zeigte und dort auch mit ihrem Spitzenkandidaten den Besuchern Rede und Antwort stand. Vielen gilt „Die Partei“ immer noch als Satireprojekt, aber bei einigen hat sich herumgesprochen, dass Martin Sonneborn im EU-Parlament konstruktive Arbeit leistet. Das eigene Motto „Die Partei ist sehr gut!“ ist passend, sie nutzen Satire als Stilmittel und Werkzeug, um ernsthafte Politik zu betreiben und Politiker zu hinterfragen. Humor und Satire gehören dazu, auch in der Politik. Die Partei-Spitzenkandidat wird zwar kaum zum OB gewählt werden, aber Die Partei hat mehr als nur eine Existenzberechtigung auch in der Kommunalpolitik.

Unserem Verlag mit der fiktiven Behörde Bundesamt für magische Wesen gefällt das sehr. Bonn braucht „Die Partei„, damit Deutschland noch besser wird und der Humor nicht verloren geht. Bedenklich ist es, dass der Generalanzeiger Bonn dem Die Partei-Spitzenkandidaten in Bad Godesberg kaum Raum zur Darstellung gab mit Hinweis auf den Satirecharakter, aber dafür den Völkischen viel wohlwollende Aufmerksamkeit widmete. Vielleicht lernt man es noch in der GA-Redaktion, dass Satire auch ein Mittel der politischen Auseinandersetzung ist.

Die Linke

Eines der Topthemen im Bonner Kommunalwahlkampf, das übliche Verkehrschaos in Bonn mit langen Staus. (Foto: Klaus Maresch)
Eines der Topthemen im Bonner Kommunalwahlkampf, das übliche Verkehrschaos in Bonn mit langen Staus. (Foto: Klaus Maresch)

Am Stand der Linken hofft man bei der Kommunalwahl NRW auf einen Wechsel sowohl an der Stadtspitze wie auch in der Ratskoalition. Diese Hoffnung teilen wir und umso schöner war das Gespräch mit Michael Faber, denn es gibt viele gemeinsame Positionen mit den Linken.

Wo war die CDU?

Kommunalwahl Bonn: Keinen Wahlkampfstand der CDU in Bonn gesichtet. War auch nicht nötig. (Foto: Klaus Maresch)
Kommunalwahl Bonn: Keinen Wahlkampfstand der CDU in Bonn gesichtet. War auch nicht nötig. (Foto: Klaus Maresch)

Einen Stand der CDU habe ich nicht entdeckt, aber ein passendes Foto ließ sich trotzdem machen. OB Sridharan hat die Verwaltung nicht im Griff und die Verschwendung öffentlicher Mittel, siehe Beethovenhalle, Bonner Bogen, Stadthalle Bad Godesberg schreit zum Himmel. Seinem schlampigen Marktamt (auch das Verwaltungsgericht Köln nennt das Marktamt so: schlampig) haben wir immerhin dieses OnlinePortal zum Weihnachtsmarkt Bonn zu verdanken. Das muss man schon anerkennen. Wir wären sonst nie auf die Idee gekommen, in den kommenden Wochen mehrere Millionen Buchtitel und Beiträge in diesen Online-Weihnachtsshop zu laden und mit Textergänzungen zu versehen, zu Weihnachten einen großen Bogen um Bonn zu machen und besser den OnlineShop-Standort Bonn zu stärken. Versunken in Ruinen und dem Gestern zugewandt – das ist die CDU in meinen Augen. In Klüngel, Unmodernität und Zukunftsunfähigkeit höchstens noch von der Katholischen Kirche übertroffen. Letztere gehört in jedem Fall auf den Müllhaufen der Geschichte.

Der Gerechtigkeit halber muß man anerkennen, dass OB Sridharan angeboten hat. minderjährige Flüchtlinge in Bonn aufzunehmen. Das ehrt ihn persönlich, allerdings kann man das von einem praktzierenden Christen auch erwarten. Anderserseits – wir reden von der CDU.

VOLT

Volt im NRW-Kommunalwahlkampf. Diese Partei sollte man wegen ihrer positiven Einstellung zu Europa und europäischen Werten im Auge behalten. Da könnte sich etwas Gutes entwickeln. (Foto: Klaus Maresch)
Volt im NRW-Kommunalwahlkampf. Diese Partei sollte man wegen ihrer positiven Einstellung zu Europa und europäischen Werten im Auge behalten. Da könnte sich etwas Gutes entwickeln. (Foto: Klaus Maresch)

VOLT ist relativ neu am Start und die Grundposition als Europa orientierte Partei gefällt mir. Wir brauchen eine gemeinsame EU-Außenpolitik, denn die nationalen Egoismen passen nicht mehr in die Zeit. Wär die CDU in Bonn auffindbar gewesen, ich wäre dort gern ein paar warme Worte i.S. Moria und Innenminister Seehofer losgeworden. Auch wenn das nicht viel mit der Kommunalwahl NRW zu tun hat. Es schreit zum Himmel, was dieser innenminister einer angeblich christlichen Partei, die so gern auf ein sog. Wertefundament christlich-jüdischer und abendländischer Provenienz pocht, von sicht gibt. Dieses Lager muß aufgelöst werden und notfalls sollte Deutschland diese Flüchtlinge aufnehmen. 13.000 Personen – das sollte Deutschland überfordern? Ein Unding! Auch wir haben wie schon 2015/16 im Haus notfalls Platz und würden helfen.

Wenn Volt sich tatsächlich in Zukunft von oben herab (und das ist positiv gemeint) für eine gesamteuropäische Politik einsetzt und so entwickelt wie die Spitzenkandidatin es mir erklärte, ist das begrüßenswert. Ebenso wie ein grundlegender Wandel in der Landwirtschaftspolitik notwendig ist. Die Perversion der Schweinefabriken muß beendet werden und der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest ist ein guter Anlass, um diese Agrarindustrie zu beenden. Deutschland muß mit seinen tierquälerischen Schweinereien nicht China beliefern, es sollte den Chinesen problemlos möglich sein, die Bevölkerung selber zu versorgen.

Die Grünen zur Kommunalwahl NRW

Der Stand der Grünen im NRW-Kommunalwahl in Bonn. (Foto: Klaus Maresch)
Der Stand der Grünen im NRW-Kommunalwahl in Bonn. (Foto: Klaus Maresch)

Bis jetzt haben die Grünen im Rat der Stadt Bonn mit der CDU koaliert und vieles mitzuverantworten. Alle Prognosen räumen den Grünen gute Chancen ein, und prinzipiell finde ich grüne Positionen gut. Da sind viele gute Ansätze und auch einige Erfolge. Aber ehrlich? Mit der CDU? Was soll das werden?

Vieles geht mir nicht weit genug. Ich vermisse – auch in Bonn – Projekte zur Fassaden- und Dachbegrünung, die Nutzung von Solartechnik auf öffentlichen Gebäuden und gute Energiesparkonzepte sowie eine konsequente Stadtplanung, die sich den Herausforderungen des Klimawandels und der zunehmenden Erwärmung der Innenstädte stellt, eine Wirtschaftsplanung und eine Innenstadtplanung, die einen radikalen Umbau in die Wege leitet. Der Bonner Innenstadthandel hat aus Bequemlichkeit, Überforderung und Faulheit vielfach den Anschluß an das Internet und den Onlinehandel verpaßt. Die Coronakrise wird mit dazu beitragen, dass die Innenstädte sich massiv verändern, denn viele Läden werden pleite gehen und Ladenlokale werden leerstehen. Und das ist in meinen Augen gut so.

Die SPD

Kommunalwahl Bonn: Die SPD war auch da. (Foto: Klaus Maresch)
Die SPD war auch da. (Foto: Klaus Maresch)

Bliebe zum Schluß noch die SPD zu erwähnen. Die war auch da. Irgendwie jedenfalls.

Shopping: MediaMarkt diskriminiert chronisch Kranke

Egal, ich war nicht nur wegen der Kommunalwahl in der Stadt unterwegs, sondern auch um im MediaMarkt am Friedensplatz nach einem weiteren PC Ausschau zu halten, der für einen Praktikumsplatz für Schüler bei uns im Verlag gedacht ist. Ausbilden können wir zwar nicht, dafür sind wir zu klein, aber Schülern und Schülerinnen eine Orientierung i.S. Buch- und Verlagswesen zu geben, das ließe sich machen. Dafür bräuchte es einen weitere Schreibtisch und einen PC. Das hat sich dann schnell erledigt, denn der MediaMarkt diskriminiert chronisch kranke Personen wie mich, die von der Maskenpflicht befreit sind, und grenzt sie aus. Trotz Attest wird man dort nicht eingelassen, der MediaMarkt hält es offentlich nicht für nötig, sich an geltende Gesetze und Verordnungen zu halten. MediaMarkt diskriminiert – das halte ich an dieser Stelle fest. Dann eben doch Amazon und nicht mehr MediaMarkt. Die restlichen Einkäufe sind nicht der Erwähnung wert.

Und das End von der Geschicht: Shoppen in Bonn, das lohnt sich nicht

Fazit: Nach sechs Monaten Abstinenz von der Innenstadt einen netten Nachmittag in Bonn verbracht, schöne Gespräche geführt und ein paar interessante Personen getroffen, 5,50 EURO für das Parkhaus ausgegeben und die Innenstadt Bonn wieder verlassen, ohne das Gefühl zu haben, persönlich etwas verpaßt zu haben. Einkaufen in Bonn ist uninteressant, es gibt alles, was ich brauche, auch im Internet.

Übrigens, Besucher sind bei uns im Bundesamt für magische Wesen mit seinem Online-Shopping-Portal Weihnachtsmarkt Bonn immer wilkommen. Jeder Besucher aus dem politischen Spektrum von Sara Wagenknecht bis Markus Söder ist auf eine Tasse Kaffee willkommen. Für das völkische Dreckspack bleibt unser Haus jedoch geschlossen.

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