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Höllenkrieger

16,99 21,90 

  • Gebundene Ausgabe:
  • Herausgeber: Bundesamt für magische Wesen
  • Vorwort: Edmund F. Dräcker
  • Verlag: Bundeslurch Verlag
  • Auflage: 1 (1. September 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3-96350-0138 (Print)
  • ISBN-13: 978-3-96350-6130 (epub)
  • ISBN-13: 978-3-96350-3139 (pdf)
  • Satz: Klartext Medienwerkstatt GmbH, Essen
  • Umschlaggestaltung: Frank Münschke dwb, Essen
  • Covermotiv:
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 2 x 21,8 cm

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Die Hexe Sherryl Procter ist Dämonenjägerin aus Überzeugung und in dieser Eigenschaft Agentin von „Venatores Inc.“ Unter dem offiziellen Deckmantel einer Kammerjägerfirma, ist es die eigentliche Aufgabe der aus (weiblichen und männlichen) Hexen bestehenden Venatores (= lat. Jäger), Dämonen zu jagen. Seit Sherryl ihnen beigetreten ist, steigt die Erfolgsquote, denn niemand hat ein so unfehlbares Gespür für dämonische Ausstrahlung wie sie. Außerdem besitzt sie als Nachfahrin eines alten Druidenordens eine Macht, mit denen sie auch mächtige Dämonen vernichten kann. Dadurch steht sie ganz oben auf deren Abschussliste. Bisher hatten die Venatores jedoch nur wenige Verluste zu beklagen.

Das ändert sich, als es ihnen gelingt, einen einflussreichen Dämonenclan auszulöschen. Grund genug für die Dämonen, zur finalen Jagd auf sie zu blasen. Sie engagieren eine Horde von Höllenkriegern, deren Art davon lebt, für ihre Auftraggeber zu töten. Und es gibt nur eine einzige Sache, die einen Höllenkrieger von der Erfüllung seines Auftrags abhalten könnte: sein Tod. Der Beste von ihnen, Rayun, wird auf Sherryl angesetzt.

Ehe sich die Venatores versehen, sind die Jäger zu Gejagten geworden. Ein Agent nach dem anderen wird ermordet. Doch trotz aller Versuche, sich und die Organisation zu schützen, gelingt es ihnen nicht, die Höllenkrieger aufzuspüren und unschädlich zu machen. Nicht einmal Sherryl schafft das. Kein Wunder, denn die Höllenkrieger sind Gestaltwandler. Außerdem haben sie sich von einem hochrangigen Dämon speziell für diese Aufgabe einen Zauber gekauft, der ihre dämonische Ausstrahlung verdeckt. Jeder Venator hält sie dadurch für ganz normale Menschen.

Als Sherryl die Nachricht eines zuverlässigen Informanten der Venatores erhält, dass er ein Mittel wisse, die Höllenkrieger zu identifizieren und zu vernichten, trifft sie sich mit ihm. Sie ahnt nicht, dass Rayun den Informanten längst umgebracht und seine Gestalt angenommen hat und sie ihrem Erzfeind gegenübersteht.

Doch die Begegnung läuft nicht so, wie Rayun sich das gedacht hat. Jedem Höllenkrieger wird beim Erlangen der ersten Stufe seiner dämonischen Kräfte (eine Art Initiationsritual) in einer Vision sein Partner offenbart (gleichen oder anderen Geschlechts), nur mit dem zusammen er das volle Potenzial seiner Magie entfalten und dadurch die nächsthöhere Stufe in der Dämonenhierarchie erklimmen kann. Rayuns „Machtpartner“ ist ein weibliches Wesen, das Blitze beherrscht. Natürlich ist er davon ausgegangen, dass die Frau, die er in der Vision gesehen hat, eine Höllenkriegerin ist. Als er Sherryl gegenüber steht, erkennt er zu seinem Entsetzen, dass sie die Frau aus seiner Vision ist.

Da er das nicht glauben kann, spielt er auf Zeit, um mehr über sie herauszufinden. Doch immer mehr wird zur Gewissheit, dass Sherryl tatsächlich die ihm bestimmte Machtpartnerin ist. Wenn er jemals seine volle Stärke erlangen will, muss er zusammen mit ihr die Initiation in die nächste Stufe durchlaufen. Aber dadurch würde auch ihre Macht gestärkt. Dass sie sich durch ihre magische Verbindung als Machtpartner stark zu einander hingezogen fühlen (und eine heiße Affäre beginnen), kommt ebenso erschwerend hinzu wie die Tatsache, dass Rayun seinen Auftraggebern einen Eid geschworen hat, Sherryl zu töten. Diesen magisch beschworenen Eid kann er nicht brechen und steht jetzt vor dem Dilemma, entweder Sherryl zu töten und dadurch für immer auf die Erlangung seiner Macht zu verzichten, oder selbst zu sterben. Noch schlimmer für ihn als Höllenkrieger ist, dass er Gefühle für sie entwickelt, zu denen er als Dämon gar nicht fähig sein dürfte. Was ist da los?

Er sucht Rat bei der „Prophetin“ und erfährt, dass Sherryl einen Höllenkrieger in ihrer Ahnenreihe hat und dieses wenn auch stark verdünnte Dämonenblut der Grund dafür ist, dass sie Rayuns Machtpartnerin ist. Damit nicht genug, bekommt Rayun ein weiteres Problem. Bei einem seiner letzten Aufträge hat er sich durch den Mord an dem Oberhaupt einer mächtigen Dämonendynastie Feinde gemacht. Bisher konnten sie ihm nichts anhaben, da Höllenkrieger nach Dämonengesetzen nicht mit Rache verfolgt werden dürfen – solange sie sich in der Unterwelt aufhalten. Da sich Rayun nun in der Menschenwelt befindet, ist er Freiwild. Die Dämonen locken ihn in eine Falle. Sherryl, die bei ihm ist, gerät mit hinein.

Als sie dadurch begreift, dass Rayun der Killer ist, der sie töten soll, ist sie einerseits am Boden zerstört, andererseits aber umso fester entschlossen, ihn umzubringen, sollten sie dem Gefängnis entkommen. Doch dazu müssen sie ihre Macht vereinigen, denn nur dadurch erlangen sie die Kraft, ihren Feinden zu entkommen. Dass dadurch auch ihre Gefühle füreinander tiefer werden, ist ein für sie beide unerwünschter Nebeneffekt.

Dennoch lassen sie sich darauf ein und können entkommen. Dafür stehen sie sich jetzt wieder als Todfeinde gegenüber. Und Rayun muss seinen Eid erfüllen und Sherryl umbringen. Es kommt zum Kampf, Sherryl tötet ihn. Mit seinem Tod ist ihrer beider Eid erfüllt. Obwohl sie es sich nicht eingestehen will, hat Rayuns Tod Sherryl das Herz gebrochen. Sie kündigt bei den Venatores.

Außerdem ist sie fest entschlossen, sich nie wieder zu verlieben und nur noch „à la carte“ zu leben. Als sie in einer Bar einem attraktiven Mann begegnet, lässt sie sich von ihm abschleppen – und findet sich im nächsten Moment bei der Prophetin wieder. Der Unbekannte ist Rayun, der im Moment seines Todes in einen anderen Körper gewechselt ist. Diesen Plan hatten er und die Prophetin ausgebrütet, als er sich bei ihr Rat holte. Durch seinen Tod ist aber der Bann-Eid gebrochen, der ihn zwingt, Sherryl zu töten. Doch um eine gemeinsame Zukunft zu haben, kann er nicht mehr als Höllenkrieger arbeiten und Sherryl nie wieder für die Venatores.

Erst gibt es Zoff, weil Rayun sie so sehr getäuscht hat, dann Versöhnung. Mit der magischer Hilfe der Prophetin können beide untertauchen und ein gemeinsames, von ihren früheren Jobs unbelastetes Leben beginnen. Und es gibt ja noch andere Möglichkeiten, bösartige Höllengeschöpfe zu bekämpfen, als Venatores zu sein.

Über den Urban Fantasy Roman

Der Tod geht um bei den „12 Augen“, einer Abteilung des Bundesamtes für magische Wesen. Ein Mitglied nach dem anderen fällt einem Mordanschlag zum Opfer. Das ruft die magische Polizei auf den Plan: Nadra Mutunga und ihr Partner, der Werwolf Cord von Rabenstein, nehmen die Ermittlungen auf. Sie stoßen auf den Ethnologen Birk Lindar, der die 12 Augen für Dämonen hält und deshalb vernichten will. Was wie der Wahn eines Verrückten scheint, entpuppt sich als gezielter Vernichtungsfeldzug, hinter dem ganz andere Mächte stecken, deren ahnungsloses Werkzeug Lindar ist – tödliche Mächte, deren magischen Machenschaften die 12 Augen allzu dicht auf den Fersen sind und die vor nichts zurückschrecken, um ihre Ziel zu erreichen. Der Urban Fantasy Roman ist als Hardcover und Ebook in der Reihe Fantasyliteratur aus dem Bundeslurch Verlag im Online-Weihnachtsshop Weihnachtsmarkt Bonn und im Bundesamt für magische Wesen in Bonn erhältlich.

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